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Hochschulen 

Die Hochschulbildung wird in der Schweiz durch Universitäten und Fachhochschulen abgedeckt. Insgesamt haben 2004 160'000 Studierende eine Schweizer Hochschule besucht, davon etwas mehr als zwei Drittel eine universitäre Hochschule und knapp ein Drittel eine Fachhochschule (FH).

Universitäten

Von den zehn kantonalen Universitäten befinden sich fünf in der deutschsprachigen Schweiz: die Universitäten Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich. Die Universität Freiburg befindet sich im zweisprachigen Kanton Freiburg (französisch und deutsch). In der französischsprachigen Westschweiz sind die Universitäten Genf, Lausanne und Neuenburg, im italienischsprachigen Tessin die Università della Svizzera Italiana angesiedelt.

Hinzu kommen die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) in Lausanne und Zürich sowie die vier Forschungsanstalten Paul Scherrer Institut (PSI), Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG).

Fachhochschulen

Die sieben öffentlichen Fachhochschulen werden von den Kantonen geführt. Ein Teil der Schulen ist kantonsübergreifend organisiert. Der Bund hat zudem eine private Fachhochschule anerkannt. 

Zum Thema: Universitäten, Fachhochschule

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