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Integrationsgrad und ausländerrechtliche Entscheide

Die Bereitschaft,  sich zu integrieren, und der Grad der Integration werden bei ausländer-rechtlichen Entscheiden mitberücksichtigt.

Im Ausländergesetz (AuG):

Der Der Grad der Integration wird bei der vorzeitigen Erteilung der Niederlassungsbewilligung C berücksichtigt (Art. 34. Abs. 4 AuG)

Der Grad der Integration wird bei der Ausübung des Ermessens durch die Behörden, insbesondere bei Weg- und Ausweisungen sowie Einreiseverboten, berücksichtigt (Art. 96 AuG)

In der Verordnung über die Integration von AusländerInnen (VIntA):

Bei der Erteilung oder Verlängerung der Aufenthalts- oder Kurzaufenthaltsbewilligung können die zuständigen Behörden mit Ausländerinnen und Ausländern Integrationsvereinbarungen abschliessen (Art. 5 VIntA)

In der Zulassungsverordnung (VZAE):

Liegt ein schwerwiegender persönlicher Härtefall vor, wird die Integration der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers berücksichtigt (Art. 31 Abs. 1 VZAE

Im Bürgerrechtsgesetz (BüG):

Bei den Einbürgerungsvoraussetzungen wird die Integration berücksichtigt (Art. 15c BüG)

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